Album der Woche: JONATHAN JEREMIAH – Good Day

Mit Good Day veröffentlicht der britische Singer-Songwriter Jonathan Jeremiah sein viertes Studioalbum, welches Ende August erscheint und wie sein Vorgänger Oh Desire schon in den berühmten Konk Studios in London produziert wurde. Auch dieses Mal kam wieder ein großes Streichorchester zum Einsatz und sorgt für Gänsehautmomente an den genau richtigen Stellen. mehr

Album der Woche: Mitski – Be the cowboy

Angeblich ist Mitski peinlich berührt, wenn ihre Musik Menschen zum Weinen bringt. Schade. Vor allem ihr letztes und bislang erfolgreichstes Album “Puberty 2” mit seinen brutal ehrlichen Hymnen auf unglückliche Liebe, Einsamkeit und Orientierungslosigkeit hat eine ähnlich kathartische Wirkung wie mit angezogenen Beinen am Fenster zu sitzen, Regentropfen am Glas zu verfolgen Weiterlesen…

Album der Woche: Sculptor von Luluc

Luluc sind das hörbar gemachte Sehnsuchtsbild für das Ende der eigenen Rastlosigkeit. Für ein kurzes Innehalten zwischen Quarterlivecrisis und der Frage, wann man seine Eltern das letzte Mal angerufen hat. Dorthinein fingerpicken sich Zoe Randell und Steve Hassett ganz nonchalant und erzählen auf ihrem dritten Album von Kleinstadt-Mittelmäßigkeit, inneren Dämonen Weiterlesen…

Album der Woche: Quiet Man von Roo Panes

Wie ernst lässt sich ein Folk-Musiker nehmen, der bereits Gesicht einer Burberry-Kampagne war? Ein so naturverbundenes, ehrliches Genre und das auf oberflächlicher Künstlichkeit gebaute Modelbusiness, das passt ja eigentlich so gar nicht zusammen. Aber gemach: Besagter Herr hat immerhin auch Theologie studiert, seine Lieblingsstadt ist Jerusalem, und er steht auf Weiterlesen…