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Zum Jahresbeginn tauchen wir ab in eine Art Zwischenwelt. Die Musikerin von den Färöern hat ein sehr elegisches Album produziert. In nur sieben Tagen hat Rebekka Petersen Alles in Eigenregie eingespielt. Sanfte Synthieflächen bilden die Basis, auf der eine Gitarre langsam ihre melodischen Kreise zieht und ihre weichen Stimme voll zur Geltung kommt. Viel Hall wurde darüberlegt, was den Tracks etwas ätherisches verleiht und so zieht ein Hauch von Art Of Noise und Daniel Lanois durch das Album. Das ihre Texte sehr introvertiert sind und von Ängsten und Zweifeln handeln, kann man nur stimmungsmäßig erahnen, denn Färöisch versteht wohl kaum jemand, aber die Sprache klingt auf jeden Fall geheimnisvoll.

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