Album der Woche: Tina Dico – Fastland

Veröffentlicht von Michael Taube am

Auffällig ist, dass das Werk sehr konzentriert und dicht ist. Nur zehn Songs sind drauf, davon ist einer gar kein richtiger Song, sondern nur ein einminütiges Interlude.

Das Album beginnt sehr düster mit “Not Even Close”, auch die dunkle Stimmfarbe und die leicht dunkle Stimmung sind Dico-typisch. Die dänische Sängerin, die mit ihrem isländischen Kollegen und Produzenten Helgi Jonsson eine Familie gegründet hat, zieht den Zuhörer damit aber unweigerlich ins Album rein.

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