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Vieles hat sich verändert bei The National. Aus der Band ist ein offenes Kollektiv geworden. Diesmal gab Regisseur Mike Mills den Anstoß mit einer Filmidee, aus der sich dann dieses Album entwickelt hat. Viele befreundete Musiker waren bei dessen Entstehung involviert. Von Justin Vernon, über Mouse On Mars bis hin zu den Gastsängerinnen, die den Tracks ihren Stempel aufgedrückt haben.

Seitdem The National ihr eigenes Studio haben und dort auch viele andere Künstler produzieren, hat sich das Klangspektrum von The National erweitert und es sind viele Freundschaften entstanden. Sänger Matt Berninger steht diesmal nicht im Zentrum des Geschehens, fast alle Stücke sind Duette und seine Partnerinnen wie Sharon Van Etten oder Lisa Hannigan bestimmen die Richtung. The National müssen nichts mehr beweisen und das macht die Band stark.

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